| Einzelintegration |
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Im Rahmen von Einzelintegration werden von uns Schülerinnen und Schüler in Grundschulen im Rahmen von 2 Wochenstunden gefördert.
Schulabgänger werden nach der Umschulung in allgemeinbildende Schulen mindestens ein Schulhalbjahr begleitet.
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Voraussetzung für Genehmigung des GU ist ein Antrag der Eltern an das Schulamt.
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Die Entscheidung über den Förderort orientiert sich an der bestmöglichen Förderung für die Kinder.
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Die Überprüfung der Fortschreibung des sonderpädagogischen Förderbedarfs wird jährlich vorgenommen.
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| Wir wollen für das zu fördernde Kind und für den Unterricht Situationen schaffen, |
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die gegenseitige Wertschätzung zur Stabilisierung des Selbstwertgefühls der Schüler ermöglichen. |
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kooperatives und kommunikatives Handeln fördern. |
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Selbst- und Fremdwahrnehmung stärken. |
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Zur Entwicklung tragfähiger Konfliktlösungsstrategien beitragen.
Wir verstehen unsere Arbeit auch als Präventionsarbeit. Wir unterstützen alle SchülerInnen der Klassen mit GU und beraten LehrerInnen und Eltern. Wir greifen in die Kommunikations- und Interaktionsprozesse der Schule ein und gestalten sie mit.
Mögliche Tätigkeitsbereiche sind:
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Arbeit an und mit dem Kind |
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Kooperation mit Kollegen/Innen |
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Teilnahme an Klassen- und Schulpflegschaften |
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Teilnahme an Konferenzen |
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Netzwerkarbeit |
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Elternarbeit |
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| Bei der Arbeit mit dem Kind sind die folgenden Grundsätze zu beachten: |
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Herstellen einer tragfähigen Beziehung |
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Nachholen von versäumtem Unterrichtsstoff |
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Konfliktgespräche |
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Begleitung im Fachunterricht |
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Arbeit mit Erziehungsplankarten |
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| Bei der Arbeit mit der Kleingruppe stehen die folgenden Ziele im Vordergrund: |
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Verbesserung des sozialen Umgangs z. B. durch Regelspiele |
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Anbindung an die Klasse |
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Verbesserung der Akzeptanz durch die Mitschüler |
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Heilpädagogin, die in unserem Psychomotorikraum einzeln Kinder therapiert |
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Lernen im sozialen Schonraum |
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Positive Interventionsstrategien |
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| Wenn mit der ganzen Klasse gearbeitet wird, ergeben sich die folgenden Arbeitsbereiche: |
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Teilnahme am Unterricht |
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Leitung des Unterrichts z.B. im normalen Fachunterricht |
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Sozialtraining |
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Streitschlichtung |
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Positive Interventionsstrategien |
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| Entscheidungskriterien für den Förderort Grundschule sind: |
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Normale Intelligenz, Fähigkeit zur zielgleichen Beschulung |
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Alter des Kindes |
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Kooperatives Elternhaus |
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Tolerante Lehrkraft mit Mut und Lust, etwas Neues zu lernen |
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Sozial-kompetente Klasse |
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| Fördernde Bedingungen für das Gelingen des Gemeinschaftsunterrichts sind: |
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Mehrere Kinder mit Förderbedarf an der gleichen Schule |
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Chemie zwischen Grundschullehrer und Sonderschullehrer stimmt |
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Kind wird in der Klasse angenommen |
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Unterstützung durch Netzwerk gelingt |
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